Tablets im Grundschulunterricht

Tablets bieten viele Möglichkeiten den  Unterricht zu bereichern.

Von so einem gut ausgestatteten Klassenraum dürfen wir nur träumen.

Das Video zeigt eine gelungene Mischung aus traditionellen und neuen 

Methoden.

http://youtu.be/lAj0pPJelDk





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Kursus in Tap – Swipe – Pinch

Das Video gibt einen Einblick in unseren Kursus. Es gab viele gute Anregungen, die Unterricht bereichern und verändern können.

http://youtu.be/Xl6qeArS6Fc



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Vernetzung – Bereicherung

Ein Teil der Lektüren beim MOOC habe ich nun durch. Angenehm, dass sich das Angebot nicht nur auf Lesestoff beschränkt, sondern durch Videos aufgelockert wird. Dass diese zum Teil auch schon eine deutsche Übersetzung erfahren habe, vereinfacht den Zugang. Interessiert verfolge ich die Tweets und bin dabei auch auf dieses Buch peeragogygestoßen. Es ist ein Handbuch, das sich mit verschiedenen Aspekten des Lernens von Gruppen im Netz beschäftigt.

Auch hier wird u.a. der Frage nachgegangen, wie man ein MOOC organisiert. Das Buch ist so aufgebaut, dass man sich einzelne Kapitel vornehmen kann.

Also noch mehr interessanter Stoff zum Thema MOOC. Mein Zeitbudget wird mir allerdings Grenzen setzen.

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Neue Inputs

Nach einer langen Pause macht das angekündigte MOOC wieder Lust auf Lernen.

Bei meinem Studium sind nicht alle Module gleich interessant und manche entsprechen nicht den Erwartungen, die ich an e-Education stelle. Daher freue mich, dass ich dieses MOOC gefunden habe und bin gespannt, wie die Praxis aussehen wird.

MOOC ist die Abkürzung für Massive Open Online Course. Dieses kleine Video zeigt sehr anschaulich was ein MOOC ist

Ich brauche kein Zertifikat und bin alleine verantwortlich für mein Lernen. Wie viel Zeit ich in diesem MOOC verbringen werde hängt davon ab, ob die Beiträge und Diskussionen mein Interesse wecken. Davon wird auch mein Einsatz abhängen.

Jetzt steht allerdings schon für mich fest, dass MOOCs eine weitere Möglichkeit des lebenslangen Lernen darstellen. Dass dieses Lernen ohne Kosten verbunden und einfach zugänglich ist, und darüber hinaus zu einem Austausch mit anderen Lernenden anregt, ist eine enorme Bereicherung. Dies schreibe ich in Erinnerung an meine Studienzeit, wo Fachartikel oft mit langen Wartezeiten über die Fernleihe bestellt werden mussten. Ob man den Inhalt dann nutzen konnte, war allerdings nicht gewährleistet.

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Kreidetafel und iPad

In diesem Interview, mit einem Mann aus der Praxis,  werden sehr anschaulich die vielen Aspekte des Einsatzes von iPads beschrieben. Kreidetafel und iPad – Beides geht, Jedes zu seiner Zeit und zu seinem Zweck.

Dies ist wohl eher ein Scherz.

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IPads schon im Kindergarten?

Letze Woche gab es eine Online-Podiumsveranstaltung zum Thema Tablet Computing. Zu Gast waren zwei Experten, die bereits Erfahrung beim Einsatz von Tablets in der Lehre gesammelt haben.

Prof. Beat Döbeli Honegger ist Dozent für Medienbildung und Informatikdidaktik mit Forschungsauftrag am Institut für Medien und Schule (IMS) sowie Leiter des E-Learning-Zentrums an der PHZ Schwyz in Goldau. Er bringt seine Erfahrungen aus zwei Pilotprojekten ein, einem abgeschlossenen zweijährigen iPhone-Projekt und dem laufenden Projekt “Digitaler Alltag” in einer Grundschulklasse mit iPads und zwei Klassen mit iPod touchs.

René Wegener (Universität Kassel) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Wirtschaftsinformatik (Lehrstuhl Prof. Leimeister), das sich am Projekt „Mobiles Lernen“ der Universität Kassel beteiligt hat. Konkret wurden in der Lehrveranstaltung „Einführung in die Informationswissenschaften I“ das Nutzungsspektrum von iPads in einer Massenveranstaltung und neuartige Lernszenarien erprobt, bei denen die Studierenden an interaktiven Übungen teilnehmen, die Veranstaltung live von zu Hause verfolgen sowie orts- und zeitunabhängig mit Web Based Trainings lernen können.

Was mich zum Nachdenken für die Schule angeregt hat, ist der Einsatz im frühen Schulalter. Sollen wir wirklich schon in der Vorklasse Tablets einsetzen? Ich kann gut die genannten Vorteile zum Schreib- und Leseerwerb bei geeigneten Programmen erkennen, tue mich allerdings schwer, Kinder alleine mit technischen Geräten zu lassen. Vielleicht habe ich auch nur Angst davor, dass das gute Buch und das Vorlesen mit einer vertrauten Person in Zukunft weniger Beachtung finden werden. Sicherlich haben beide Medien ihre Berechtigung.

Zur Aufzeichnung der Sendung führt dieser Link und eine weiterführende Diskussion gibt es im Blog.

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Ipads im Unterricht?

Tablets im Unterricht – ja oder nein?

Ich kann nur Vorteile darin sehen, Tablets im Unterricht einzusetzen. Es stellt sich allerdings die Frage, wenn ja, wie viele Geräte sollen zum Einsatz kommen? Für Alle oder nur für eine Gruppe? Die Internetrecherche und die Produktion von Präsentationen sind leicht machbar, allerdings gibt es für die meisten Schulfächer noch wenig ansprechbares Unterrichtsmaterial. Es besteht  die Möglicheit in iBooks Authors sein Material selbst zu erstellen. Ich gebe zu, etwas aufwendig, aber individuell anpassbar an die jeweilige Schülergruppe.

Vielleicht braucht man auch keine ganze Klasse mit Tablets auszurüsten. Denkbar ist  eine BYOD– Lösung. Dabei bringen die Schüler ihre eigenen Geräte mit (Tablets, Net- oder Notebooks). Meist gehen die Schüler mit ihren eigenen Geräten sorgfältiger um und für die Schulen würden Investitionskosten wegfallen oder zumindest reduziert werden.

Fest steht, dass die Anschaffung und der Einsatz von neuer Technik wohl überlegt sein sollen. Fest steht allerdings auch, dass die Virtualisierung immer mehr Bereiche durchdringt und dass Schule die Aufgabe hat, darauf  vorzubereiten.

Wie sehr netzbasierte Lösungen, seien es nun Tablets oder Notebooks, favorisiert werden,  macht das Beispiel einiger Bibliotheken deutlich. So werden im Center für Unterrichtsmittel in Apenrade keine neuen Klassensätze in gedruckter Form angeschafft, sondern es werden elektronisch lesbare Versionen angeboten. Auch so kann man Schulen in Zugzwang bringen!

„På CFU er det besluttet at nedlægge danskudvalget, og fremover købes der forsøgsvis ikke ny skønlitteratur i klassesæt, men udelukkende digitale læremidler til udlån, og etablering af tema- og emnekasser, der knytter an til digitale lærermidler.
Til orientering kan der lånes nyere skønlitterære e-bøger.

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Bildung für Alle

In den nächsten Wochen werde ich mich auf zwei Themenbereiche konzentrieren:

Einsatz von iPads im schulischen Kontext und

Bildung für Alle.

Meine vorläufige Meinung ist, dass Tablets im Unterricht eine sehr gute Ergänzung sind, da sie schnell und unkompliziert zu handhaben sind. Natürlich kann man nicht davon ausgehen, dass alleine durch den Einsatz von Tablets das Lernen einfacher oder effektiver wird, denn es gibt sicherlich andere Faktoren, die einen wichtigeren Einfluss auf das Lernen ausüben (Motivation, Lehrer ….). Aber Informationen sind schnell abrufbar und mit dem Programm „Keynote“ sind Präsentationen schnell zu erstellen, so dass die Schüler nicht nur rezeptiv, sondern auch produktiv arbeiten können.

Beim Thema „Bildung für Alle“ scheint dieser Blog ganz interessant.

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Präsentieren – aber richtig!

Wenn Informationen an andere weitergeleitet werden, kommt sehr häufig Power Point zum Einsatz. Leider gibt es sehr viele Präsentationen, die den Empfänger eher langweilen und welche die wesentlichsten Informationen nicht angemessen vermitteln. Wie PPs gut gestaltet werden zeigt „Death by PowerPoint“.

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Lernen für die Zukunft

Schule soll auf das Leben vorbereiten. Doch wie sieht die Zukunft aus?

Innovationen im technologischen Bereich tragen dazu bei, dass wir unabhängig von Ort und Zeit Zugriff auf Informationen aller Art haben. Das Internet ist längst nicht mehr nur eine Quelle der Informationsrechereche, sondern mehr und mehr werden die Nutzer selbst zu Akteuren und produzieren Inhalte, seien es nun Blogs, Videos oder Bilder.

Jugendliche verbringen täglich viele Stunden im Netz. Sie pflegen ihre sozialen Kontakte oder spielen. Die Jim-Studie zeigt, dass die Kinder von heute am wenigsten auf das Internet verzichten wollen und der Besitz eines PCs übersteigt zum erstenmal das Fernsehgerät.

Das Internet eröffnet ungeahnte Möglichkeiten, aber auch Gefahren. Aufgabe von Eltern und Schule muss es sein, Jugendlichen den angemessenen Umgang mit diesem Medium zu vermitteln. Medienkompetenz ist gefragt.

„When it comes to teens and their social media habits, there’s some great news and some not-so-great news. It can make your child a fast learner, but it is also associated with a host of psychological disorders.“ J. Turgeon   mehr dazu

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